Online-Marketing

 

Unter Online-Marketing oder Digital-Marketing verstehen wir alle Marketingmaßnahmen, die online durchgeführt werden. Neben der Internetwerbung gehören dazu auch Social-Media- Marketing und Suchmaschinenwerbung (SEM).

Google AdWords
In Deutschland und Europa ist Google die mit Abstand am meisten genutzte Internetsuchmaschine. Deshalb versteht man unter Suchmaschinenmarketing hierzulande die AdWords von Google, die als gesteuerte und bezahlte Textanzeigen auf der Website von Google ganz oben oder ganz unten zwischen den „echten“ bzw. organischen Suchergebnissen angezeigt werden.

Werbetreibende Unternehmen zahlen dabei nur für den tatsächlich erfolgten Klick auf die Textanzeige (CPC) bzw. auf das Suchergebnis. Werbebudget, Laufzeit, lokale Ausrichtung, demografische und soziale Gesichtspunkte der Zielgruppe sowie die Keywords bzw. Suchbegriffe, bei denen die Anzeigen ausgespielt werden sollen sind exakt steuerbar. Die reine Einblendung der Anzeige ist kostenlos.

Im Gegensatz zur Platzierung von Textanzeigen im Google Suchnetzwerk lassen sich auch Banner-Anzeigen in verschiedensten Formaten mit Bild, Text oder Videos auf Partner-Websites von Google platzieren. Nahezu für jede Zielgruppe gehören passende Websites dem Google Display-Netzwerk an. Der Werbetreibende entscheidet wann, wo und zu welchem Budget seine Anzeigen erscheinen. Auch hier entstehen nur Kosten, wenn die Anzeige angeklickt wird. Ein ideales Instrument zur Imagewerbung und Bekanntmachung von Marken, Produkten und Unternehmen.

Google MyBusiness und Google Places
Um auch ohne Google Werbung besser bei Google gefunden zu werden, richten wir für Unternehmen auch Einträge, Beschreibungen, Fotos, Öffnungszeiten, Kontaktdaten etc. bei Google MyBusiness und Google Places (ehemals Google Maps) professionell ein.

Social Media
Viele Unternehmen, speziell im B2B-Bereich, stellen sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, teile ihre Marketingbudgets in Facebook und andere Social-Media-Kanäle wie Instagram oder Twitter zu investieren, wenn es sich bei ihren Kunden nicht um Privatpersonen handelt, die überwiegend dort aktiv sind, sondern um Geschäftskunden.

Auch Geschäftskunden sind Privatpersonen, die sich nach Feierabend oder auch während der Arbeit in Social-Media-Kanälen aufhalten. Zudem verschwimmt die Trennung von Privat und Beruf immer mehr.

Je öfter und umfangreicher ein Unternehmen im Internet auftritt, desto positiver wirkt sich das auf das Ranking bei marktführenden Suchmaschinen wie Google aus, was teilweise das erklärte Ziel der Marketingstrategie ist.

Von vielen Unternehmen existieren bereits inoffizielle Fanseiten bei Facebook, die teilweise automatisch von Facebook oder von anderen Personen oder eigenen, teilweise auch ehemaligen Mitarbeitern erstellt wurden. Der User kann häufig nicht auf den ersten Blick den Unterschied erkennen. Inhalte, die auf solchen „Fake“-Fanseiten veröffentlicht werden, können den Eindruck erwecken, sie seien vom Unternehmen selbst produziert worden. Sobald dort aber unkontrollierte Beiträge gepostet werden, besteht die Gefahr, dass die Marke oder der Ruf des Unternehmens geschädigt wird. Wir empfehlen die eigene Kommunikation besser selbst in die Hand zu nehmen und nicht anderen zu überlassen.

Viele Unternehmen schrecken auch davor ab, in sozialen Medien aktiv zu werden, da sie nicht über die Kenntnisse, die Zeit oder das Personal verfügen, regelmäßig Beiträge zu posten. Es ist aber nicht zwingend notwendig, ständig Postings durchzuführen. Wichtiger ist, dass eine offizielle Fanseite mit geprüften Informationen und Bildern online ist und selbst gesteuert wird.

Je nach Zielgruppe richten wir für unsere Kunden Unternehmens-Accounts bzw. Fan-Seiten in allen gängigen Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram, Twitter, GooglePlus, Xing etc. ein. Wie bei Internetauftritten, kommt es auch hier auf juristische Sorgfalt, beispielsweise beim Impressum oder bei Bildquellen, an.

Auf Wunsch erarbeiten wir Redaktionspläne mit Themen für die Beiträge, erstellen die Text und Bilder für die Postings und führen diese in den jeweiligen sozialen Netzwerken selbst durch.